Rekener »Stiftungs-Herzen« für 150 Kinder finanzschwacher Familien

Auf eine Initiative und einen Beschluss des Kuratoriums hin wurde durch die Reken-Stiftung jetzt eine weitere mildtätige Aktion realisiert. „Zur Unterstützung von 150 Kindern haben wir in den vergangenen Tagen Rekener Stiftungs-Herzen über jeweils 25 Euro an finanzschwache Familien versandt, deren Nachwuchs durch coronabedingte Kita- und Schulschließungen nicht in den Genuss kostenloser Mittagessen gekommen sind“, berichtet Ria Winking-Dülmer als Geschäftsführerin der Reken-Stiftung und ergänzt: „Auf diesem Weg möchten wir uns zudem bei allen Firmen, Ratsmitgliedern und Privatpersonen bedanken, die solche Hilfsprojekte während des Lockdowns durch zweckgebundene Spenden ermöglichten und natürlich auch weiterhin möglich machen können.“

Ria Winking-Dülmer, Geschäftsführerin der Reken-Stiftung, präsentiert die für caritative Zwecke eingesetzten „Stiftungs-Herzen“.


Aus ihrem Sozialfonds subventioniert die Reken-Stiftung seit jeher einkommensschwache Mitbürgerinnen und Mitbürger in der Gemeinde, in Zeiten der Corona-Pandemie in der Hauptsache durch die zielgerichtete Ausgabe von „Stiftungs-Herzen“. Diese Gutscheine im Wert von je 25 Euro können in Rekener Einzelhandels- und Gastronomiebetrieben sowie anteilig für den Erwerb von Jahreskarten für das Rekener Frei- und Hallenbad eingelöst werden, wobei eine Bargeldauszahlung verständlicherweise nicht möglich ist. Außerhalb dieser Aktion sind die „Stiftungs-Herzen“ bei den Rekener Geistlichen der katholischen und evangelischen Kirche sowie beim Vorstand der Reken-Stiftung in Person von Manuel Deitert (Vorsitzender), Marc Trzcinski (stellvertretender Vorsitzender) und Gabriele Overwiening (Vorstandsmitglied) erhältlich. (hh)