25.11.2021

Westenergie und Gemeinde Reken pflanzen Klimabäume

Das Energieunternehmen Westenergie und die Gemeinde Reken haben am vorletzten Montag im November gemeinsam zehn klimaresistente Bäume gepflanzt. Jörg Mecking, Leiter des Bauhofes, Stefanie Röttgers vom Bürgermeisterbüro und die Westenergie-Kommunalmanagerin Laura Tepaße trafen sich zum Spatenstich am Birkhuhnweg in Maria Veen. Die Pflanzung ist Teil der Westenergie-Aktion „1.000 Klimabäume für unsere Kommunen“, die sich über das gesamte Versorgungsgebiet der Westenergie in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen erstreckt.

Stefanie Röttgers, Assistentin des Verwaltungsvorstandes der Gemeinde Reken, die Westenergie-Kommunalmanagerin Laure Tepaße und der Bauhof-Leiter Jörg Mecking (v.l.n.r.) beim Spatenstich zur Pflanzung von zehn Klimabäumen am Birkhuhnweg in Maria Veen.


Die Bäume verschönern das Landschaftsbild und sorgen für eine nachhaltige Verbesserung der Lebensqualität. Die verwendeten Baumarten gelten nach derzeitigem Forschungsstand als besonders stressresistent und sind damit künftigen klimatischen Veränderungen gewachsen. Für den Standort in Maria Veen wählte Mecking gleich fünf verschiedene Baumarten aus der „GALK-Straßenbaumliste“ aus, von denen jeweils zwei Exemplare gepflanzt wurden: Malus tschonoskii (Wallapfel), Parrotia persica (Persischer Eisenholzbaum), Acer platanoides Royal Red (Spitzahorn), Carpinus betulus Fastigiata (Pyramiden-Hainbuche) und Fraxinus ornus (Esche).


Jörg Mecking hat fünf verschiedene, besonders stressresistente Baumsorten für die gemeinsame Pflanzaktion von Westenergie und der Gemeinde Reken ausgesucht.


„Wir haben als Gemeinde bei der Auswahl Wert auf eine große Vielfalt gelegt. Auch das ist ein Kriterium, um den Bestand für die Zukunft fit zu machen. Die Bäume hier am Standort Birkhuhnweg zeichnen sich dank ihrer Blüten als Bienengehölz aus und ergänzen sich hervorragend mit der Wildblumenwiese, die wir an diesem Standort zusätzlich planen. Im Herbst können sich die Nachbarn an der schönen Herbstfärbung der Bäume erfreuen“, erklärt der Rekener Bauhofleiter einige Gründe für die Auswahl. Laura Tepaße, Kommunalmanagerin bei Westenergie, betont: „Gemeinsam mit unseren Partnerkommunen wollen wir den Ausbau einer grünen Infrastruktur und die Erreichung der Klimaziele vorantreiben. Die Pflanzung der Bäume ist ein wichtiger Beitrag dazu.“

Westenergie hat die Aktion „1.000 Klimabäume für unsere Kommunen“ im Sommer gestartet und Städte und Kommunen dazu aufgerufen, ihr Interesse an einer Teilnahme zu bekunden, um damit bis zu zehn der besonderen Bäume erhalten zu können. 125 positive Antworten gingen schließlich ein. Um gemeinsam den ersten Geburtstag von Westenergie zu feiern, hat sich das Unternehmen entschieden, allen 125 Städten und Kommunen Klimabäume zukommen zu lassen. Insgesamt pflanzt das Energieunternehmen in den nächsten Wochen mit den Partnerkommunen somit 1.250 Klimabäume ein. (pi/hh)