KünstlerInnen im Ausstellungsstress

29. Oktober um 12 Uhr im RekenForum. Nur noch wenige Stunden sind es bis zur Vernissage, die am Freitagabend vor geladenen Gästen stattfindet und die alle beteiligten 24 Künstlerinnen und Künstler doch schon ein klein wenig in Aufregung versetzt. Alle rund 100 verkäuflichen Exponate - darunter Arbeiten aus den Genres Malerei, Zeichnung, Fotografie, Papier- und Objektkunst - müssen nach einem zuvor erstellten Raster an Stellwänden angebracht werden. Natürlich möglichst auffallend, effektiv und ansehnlich, weshalb die Objekte von den Beteiligten immer wieder etwas verschoben und hin- und hergeruckelt werden.

Annette Ullrich-Tappe, Veronika Wenker und Ulrike Benson (v.l.n.r.) kurz vor dem Aufhängen ihrer Werke.

Nachdem die traditionelle Kunstausstellung der Gemeinde Reken in Co-Produktion mit der Farbmühle im Vorjahr aufgrund der Pandemie ausfallen mußte, präsentiert sich das Forum am letzten Oktober-Wochenende wieder rundum „kunstinfiziert“. Nach der offiziellen Eröffnung durch den stellvertretenden Bürgermeister Hermann-Josef Wübbeling am Freitagabend sind am Samstag, 30. Oktober von 14 bis 18 Uhr und am Sonntag, 31. Oktober von 11 bis 17 Uhr alle kunstinteressierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich die ausgestellten Arbeiten bei freiem Eintritt anzusehen. (hh)

Es stellen aus:

André Gießing, Angela Schneider, Anika Munoz, Annette Ullrich-Tappe, Ariane Ebbing, Bärbel Lippe, Bernhilde Wüller, Christa Stoverink, Christian Vorholt, Eleonore Schönfeldt, Erika Niggemann, Horst Müller, Inge Schemmer, Ivonne Grave-Inholte, Johannes Holthausen, Josef Niewerth, Liza Ettwig, Lothar Volkmer, Marie Louise Stötzel, Marion Reimann, Marion Vrenegor, Martina Middeke, Ulrike Benson, Veronika Wenker

Die Bilder und Objekte werden nach einem zuvor ausgedachten Raster an den Stellwänden präsentiert.

Liza Ettwig überlegt noch, wie sie ihre Kunstwerke aufhängen soll.